Also uber München nach Salzburg, dann Österreich einmal quer durch am nach Slowenien. In Ljubljana haben wie uns dann erstml ein bisschen verfahren, was ja prinzipiell nicht schlimm ist, verlässt man jedoch in Slowenien die Autobahn steht man im absoluten Nirgendwo... War alle kein Problem, denn mit Hilfe eines Kompass ging es einfach sur weiter richtung Süden.
08/09/2007
Wir haben es dann am Frühen Morgen nach Kroatien geschafft und uns erstmal auf den Weg ans Meer begeben. In Rijeka, der ersten Stadt, die wir ansteuerten war es schrecklich industrialisiert und mittendrien ein riesen Erdölumschlagsplatz. Aslo ging es sofort weiter nach Opatija. Da wir beide die letzten 24h nicht geschlafen hatten waren wir uns ziemlich einig, dass wir an diesem Spot erst einmal bleiben.
Wir haben uns dann schnell einen Campingplatz besorgt, wollten nur schnell das Zelt aufstellen und pennen, aber es kommt immer anders als man denkt. Wir waren gerade mit den Zeltstangen am kämpfen, als Max und Leonie, zwei Tramper, vorbeikamen und uns frageten, obsie mitfahren könnten. Wir haben dann klargestellt, dass wir nich zusammenpacken, sondern gerade erst amngekommen sind. Nachdem wirein bisschen erzählt hatten gab es dann erstenmal etwas zu essen und anschließend sind wir dann auch gleich ins Meer gehüpft. Wer braucht schon Schlaf???

Nach duschen sind wir dann alle Vier in die Stadt marschiert und haben uns dor mit ein paar Bierchen an den Hafen gesetzt. Wir hatten zwischenzeitlich seit 36h nicht geschlafen; nach müde kommt ja belkanntlich blöd, also passt schon... Wir sitzen da so mit der Gitarre am Pier und trällern einige Liedchen vor uns hin als da ein Pärchen stehen bleibt und uns etwas zuhört. Nach etwas Smalltalk hat sich dann herausgstekkt, dass Günter ein begnadeter Gitarrist ist und Elisabeth super singen kann. Der Abend wurde sehr lang und laut, aber hat allen unheimlich Spass gemacht.

Als wir dann irgendwann mitten in der Nacht nach zwischenzeitlich 45h ohne Schlaf wieder zurück am Campingplatz waren gab es noch ein after show Bier und schließlich den wohl verdienten Schlaf.